In die Sonne schauen
Spielfilm, Deutschland 2025, 2 Std. 29 Min., R: Mascha Schilinski, FSK 16
Ein abgelegener Vierseitenhof in der Altmark, dessen Wände seit über einem Jahrhundert die Geschichten der dort lebenden Menschen tragen. Ein Hof, den einst vier Frauen bewohnten, deren Leben über verschiedene Jahrzehnte miteinander verknüpft sind. Alma (Hanna Heckt), Erika (Lea Drinda), Angelika (Lena Urzendowsky) und Nelly (Zoë Baier) – jede von ihnen verbringt ihre Kindheit oder Jugend auf diesem Ort, doch während sie durch ihre eigene Zeit gehen, offenbaren sich ihnen Spuren aus der Vergangenheit. Verborgene Ängste, verdrängte Traumata und lange gehütete Geheimnisse treten zu Tage. Alma erfährt, dass sie nach ihrer verstorbenen Schwester benannt wurde und fürchtet, ihr Schicksal zu teilen. Erika gerät in den Bann ihres schwer verletzten Onkels und verliert sich in gefährlichen Fantasien. Angelika schwankt zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, während sie in einem zerrissenen Familiensystem gefangen ist. Nelly wächst in scheinbarer Sicherheit auf, doch dunkle Träume und unbewusste Erinnerungen an vergangene Ereignisse verfolgen sie.
“Preis der Jury” auf den Internationalen Filmfestspielem von Cannes 2025
„Bei ‘In die Sonne schauen’ weiß man zum Glück schon während des Films, dass man gerade Zeugin von etwas Großem wird – dem Beginn einer Weltkarriere, nichts weniger.“ Der Spiegel
© Neue Visionen
- Uhrzeit Einlass: 19:30 Uhr
- Preis ermäßigt: 6€
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Hinweis zur Ermäßigung:
SchülerInnen, StudentInnen, Azubis, Ehrenamt
- Ticketverkauf: Abendkasse

