ToleranzRäume: Künstliche Intelligenz – eine Einordnung
Im Rahmen der im JUZ Burghausen laufenden Ausstellung ToleranzRäume gibt es ein breit gefächertes Rahmenprogramm. Dazu gehört der Vortrag von Prof. Arno Bücken:
Künstliche Intelligenz – eine Einordnung
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Spätestens seit Chat-GPT die Welle der generativen KI erst richtig ins Rollen gebracht hat, beschäftigen sich mehr und mehr Menschen mit dieser Technologie, die die allermeisten von uns längst in ihrem Alltag benutzen – häufig ohne es zu bemerken. Es stellen sich eine Menge Fragen: Wie ist die technische, wie die ethische Seite zu betrachten? Wie sieht es rechtlich aus? Hat eine KI zum Beispiel ein Urheberrecht? Oder der Nutzer der KI?
Dieser Vortrag soll hier erste Antworten geben und helfen KI einzuordnen. Dabei werden zunächst verschiedene Praxisbeispiele erläutert und diskutiert. Anschließend wird die technische Seite erläutert und dabei auf verschiedene Verfahren eingegangen. Abschließend werden die Teilnehmenden im Rahmen eines Serious Games die Möglichkeit haben, sich selbst einmal in die Rolle einer KI zu begeben und damit besser zu verstehen, wie eine KI denkt und wo die Schwierigkeiten liegen.
Zur Person:
Arno Bücken studierte Informatik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und absolvierte einen Gastaufenthalt an der Carnegie-Mellon-University in Pittsburgh, Pennsylvania. In Aachen promovierte er zum Doktor der Ingenieurwissenschaften in Elektrotechnik. Fachliche Schwerpunkte seiner Professur sind Datenanalyse, Vernetzung von Assets und Visualisierung von Daten. Industrial Internet of Things, Big Data, vernetzte Produktionssysteme und intelligente Anwendungen sowie Mensch-Maschine-Schnittstelle sind Teilaspekte seiner Lehre.
Gebührenfrei, um Anmeldung wird gebeten. (bei hannes.schwankner@burghausen.de)

